Ein weiterer Glencore-Skandal: Jetzt die Videoreportage anschauen

Die Antamina-Mine (c) Sven Paulin / Koalition für Konzernverantwortung

Eine neue Videoreportage zeigt die dramatischen Auswirkungen der Antamina-Mine in Peru.

Der Kupfer- und Zinkabbau von Antamina hoch oben in den peruanischen Anden hat dramatische Auswirkungen. Denn rund 300 Kilometer entfernt, in der Hafenstadt Huarmey, leiden Kinder und schwangere Frauen unter stark erhöhten Arsenwerten. Wie das zusammenhängt und welche Rolle Glencore beim Skandal spielt, zeigt eine neue eindrückliche Videoreportage der Konzernverantwortungsinitiative:

Hier kannst du die Videoreportage kostenlos anschauen und weiterverbreiten: Jetzt Videoreportage anschauen.

In diesen Skandal involviert sind gleich zwei Konzerne mit Sitz in Baar im Kanton Zug: Glencore und BHP besitzen je ein Drittel der Antamina-Mine und handeln mit den dort geförderten Rohstoffen. Doch für die Probleme scheinen sie sich nicht gross zu interessieren. 

Der Fall Antamina zeigt einmal mehr, weshalb es die Konzernverantwortungsinitiative braucht: Wenn die Metallverarbeitung für Glencore und BHP eine Hafenstadt verschmutzt, dann sollen diese Konzerne auch dafür geradestehen!

Wenn Du die Initiative unterstützen möchtest, kannst Du hier kostenlos eine Fahne für an deinen Balkon oder dein Fenster bestellen: www.konzernverantwortung.ch/kampagnenmaterial/